1. Sireau-Gossiaux/Clot (FRA)
2. Podda/Buclaw (ITA/POL)
3. McCarron-Rooney/Breathnach (IRL)
1. Sireau-Gossiaux/Clot (FRA)
2. Podda/Buclaw (ITA/POL)
3. McCarron-Rooney/Breathnach (IRL)
1. Nikelis/Kilger (GER)
2. Ducay/Guezenec (FRA)
3. Davies/Davies (GBR)
1. Riapos/Revucky (SVK)
2. Boury/Molliens (FRA)
3. Ruep/Vevera (AUT)
Die Tetra Open Cologne sind das letzte internationale Turnier im Rollstuhl-Tischtennis vor den Weltmeisterschaften Ende Oktober in Korea. 50 Teilnehmer nutzen die Spiele in Köln, um Matchpraxis und Weltranglistenpunkte vor dem wichtigsten Wettbewerb des Jahres zu sammeln. Um in Köln zu starten, haben viele von ihnen eine lange und anstrengende Anreise in Kauf genommen.
Die weiteste Anreise hatten die sechs Spielerinnen und Spieler sowie deren Betreuerstab aus Brasilien. Rund 9000 Kilometer legten sie zurück, um in der Domstadt dabei sein zu können. Russlands einziger Starter, Petr Vershinin, aus der Nähe von Wolgograd und Johann Runar Kristjansson, einziger Starter aus Island, waren immerhin noch rund 2000 Kilometer unterwegs.
Die anderen Teilnehmer aus europäischen Ländern wie Italien, Frankreich, Irland, Polen, Schweiz, Österreich, Ungarn, Finnland, Spanien, Großbritannien und der Slowakei hatten es da natürlich einfacher. Sie reisten per Kurzstreckenflug, Auto oder Bahn an.
Vor Ort sorgen die von Toyota zur Verfügung gestellten, behindertengerechten Fahrzeuge und ein zusätzlicher Shuttle-Service für die Mobilität der Teilnehmer und Betreuer. Zwischen dem TOC-Austragungsort auf dem Campus der Deutschen Sporthochschule und dem Turnierhotel Intercontinental in der Kölner Innenstadt herrscht reger Verkehr.